Es war so weit, der Tag ist gekommen an dem ich das erste mal als Camgirl live vor der Webcam zu sehen war. Ich war eine Träumerin und hatte Visionen, aber auch eine Realistin. Ich träumte von einem Leben jenseits der Grenzen meiner kleinen Welt als Grundschullehrerin, aber ich war mir auch bewusst, das ich einfach genug zum Leben verdienen muss. Nur von Luft und Liebe werde ich nicht satt.
Ich war immer fasziniert von der Idee des Online Erotik Creator Business, insbesondere von der Welt der Camgirls. Ich bewunderte die Frauen, die ihre Sinnlichkeit und Schönheit vor der Kamera zeigten und dabei ein beeindruckendes Maß an Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit ausstrahlten. Noch dazu verdienten sie so viel Geld, das sie ihren 0815 Job an den Nagel hängen konnten.
Ich fühlte eine Mischung aus Aufregung und Nervosität, als ich mich bei einer Cam-Plattform anmeldete und mein Profil erstellte. Schon vor ab war ich bei einem Casting für erotische Model Jobs gewesen, habe dann aber schnell gemerkt, das man eigentlich alles selbst machen kann und somit mehr Geld in meiner Tasche bleibt.
Die erste Nacht als Camgirl war aufregend und beängstigend zugleich. Ich saß vor meinem Computer, mein Herz pochte laut in meiner Brust, als ich auf den Startknopf drückte und mich live vor der Kamera präsentierte.
Nach der ersten Aufregung folgte Spaß und Erregung
Nun passierte erst einmal gar nichts. Doch dann der erste Besucher und er war genauso schnell wieder weg wie er kam. So ging es ein paar Mal weiter bis dann mein erster User mit mir chattete.
Anfangs fühlte ich mich unsicher und schüchtern, aber je mehr Zeit verging, desto mehr gewann ich an Selbstvertrauen. Ich begann, mich in ihre Rolle als Camgirl hineinzuversetzen und meine eigene Sinnlichkeit zu entdecken. Es war so als schlüpfte ich in ein anderes Ich.
Die Stunden verstrichen, und ich fand mich in einem lebendigen Gespräch mit meinen Zuschauern wieder. Ich genoss es, mit ihnen zu plaudern, ihre Fantasien zu teilen und sogar ein wenig zu flirten. Es fühlte sich an, als würde ich eine Verbindung zu Menschen aufbauen, die ich noch nie zuvor getroffen hatte.
Als die Nacht voranschritt, spürte ich eine tiefe Befriedigung. Nicht nur, weil ich die Aufregung des Unbekannten überwunden hatte und meine Hände meinen Körper streichelten, sondern auch, weil ich erkannte, dass ich etwas tat, das ich liebte und mich stärker machte. Tatsächlich vergingen die Stunden im Flug und ich war über Stunden erregt. Es erfüllte mich mit den Männern über intime Fantasien zu sprechen und mich dabei zu berühren.
In den folgenden Tagen und Wochen wurde ich immer selbstbewusster in meiner Rolle als Camgirl. Ich baute eine treue Fangemeinde auf, die meine Shows regelmäßig besuchte und mich mit Komplimenten und Unterstützung überschütteten.
Ich hatte das Gefühl, endlich meinen Platz in der Welt gefunden zu haben. Als Camgirl konnte ich meine Sinnlichkeit und ihre Leidenschaft ausdrücken, während ich gleichzeitig meine Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit bewahrte. Noch dazu kam ich ziemlich schnell an ein Einkommen, das ich als Lehrerin in meinem Frühren Job nie gehabt hätte.